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"Ich bin dankbar und stolz, etwas zurückgeben zu können"

Franziska und ihre Tochter genießen das Leben in vollen Zügen

In unserer Rubrik "3 Fragen an..." berichtet unser Mitglied Franziska über ihre enge Verbundenheit mit dem DHZB.

Die Tochter von Franziska (40) kommt 2011 mit einem schweren Herzfehler zur Welt. Das Neugeborene leidet unter einer angeborenen Herzfehlbildung, einer sogenannten TGA (Transposition der großen Gefäße). Ohne eine Operation ist sie nicht überlebensfähig. Sechs Tage nach der Geburt wird das Mädchen erfolgreich im DHZB operiert. Drei Wochen lang bleibt die kleine Familie im Herzzentrum, bevor es endlich nach Hause geht. Heute besucht die Tochter von Franziska die 3. Klasse, ist gesund und kann ihr Leben in vollen Zügen genießen.

Warum haben Sie sich für eine Mitgliedschaft bei den Herzfreunden entschieden?
Durch unsere persönliche Geschichte fühle ich mich mit dem DHZB sehr eng verbunden. Ich bin den Pflegekräften und Ärzten des Herzzentrums für immer dankbar, dass sie das Leben meine Tochter gerettet haben. Mich der Freundesgesellschaft des Herzzentrums anzuschließen, war für mich dann auch ganz selbstverständlich.

Warum sollte man die Freundesgesellschaft mit einer Mitgliedschaft oder einer Spende unterstützen?

Das DHZB ist einer der Leuchttürme dieser Stadt - darauf können alle Berlinerinnen und Berliner sehr stolz sein. Ich empfinde es als großes Glück, eine Institution von solch international herausragenden medizinischem Renommee in der eigenen Stadt zu wissen - für uns als Familie war das damals sozusagen Glück im Unglück. Die Herzfreunde unterstützen das DHZB dabei, auch in Zukunft Weltspitze zu sein. Mir liegen dabei natürlich besonders die Förderprojekte im Bereich der Kinderherzmedizin am Herzen. Hier hat die Forschung am DHZB - auch mit Unterstützung der Herzfreunde - in den letzten Jahren so viele Sprünge nach vorne gemacht. Außerdem finde ich die Förderung sozialer Projekte sehr wichtig, wie z.B. das monatliche Elternfrühstück. Auch damit unterstützt die Freundesgesellschaft die Familien auf dem langen Weg der Genesung.

Was ist Ihnen für die weitere Arbeit bei den Herzfreunden wichtig?

Ich freue mich über die Entwicklung des Vereins in den letzten Jahren, die ich beständig im Hintergrund verfolge. Ich selbst versuche mich bei Veranstaltungen wie dem Trödelbasar einzubringen und werbe in meinem Umfeld aktiv für die Herzfreunde. Für die Zukunft wünsche ich mir mehr digitale Angebote wie einen elektronischen Herzfreunde-Newsletter. Ich würde mich gern auch verstärkt mit anderen Mitgliedern austauschen, z.B. auf Informationsveranstaltungen zur Herzgesundheit. In jedem Fall freue ich mich auf die jährliche Mitgliederversammlung im November, die dann hoffentlich wieder stattfinden kann.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

Kontakt

Gesellschaft der Freunde des Deutschen Herzzentrums Berlin e.V.

Mareike Schüller
Organisations-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030-4593-2045
E-Mail: info@herzfreunde.de

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