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33. Mitgliederversammlung der Herzfreunde

Am 20. November 2019 fand die jährliche Mitgliederversammlung der Herzfreunde im Weißen Saal des DHZB statt.

Ein Rückblick auf die vergangenen Monate, Vorstands- und Beiratswahlen, ein interessanter Vortrag zum „Postoperativen Delir“ und der traditionelle Mitgliederempfang erwarteten die Gäste.

Zu Beginn der Versammlung präsentierte Prof. Dr. Peter Fissenewert, Vorsitzender der Gesellschaft, die Jahresrückschau des Vorstands. Ein Schwerpunkt lag dabei auf den geförderten Projekten am DHZB, den 2019 durchgeführten Veranstaltungen der Freundesgesellschaft sowie dem Engagement zahlreicher Sponsoren und Unterstützer der Herzfreunde.

Der Vorstand dankte allen Mitgliedern für ihre treue Unterstützung der Vereinsarbeit. Gleichzeitig rief Prof. Dr. Peter Fissenewert alle Mitglieder dazu auf, weiter für die Arbeit der Herzfreunde zu werben – denn auch in 2020 soll der Verein weiter wachsen. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Teil des Jahresrückblicks war ebenfalls der vom Schatzmeister des Vereins, Prof. Dr. Udo Flesch, präsentierte Jahresabschluss 2018.

Bei den durchgeführten Vorstandswahlen wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder in ihrer Gesamtheit von den anwesenden Mitgliedern wiedergewählt. Bestätigt in ihrem Amt für die nächsten drei Jahre wurden:

Prof. Dr. Peter Fissenewert: 1. Vorsitzender
Dr. Jan Knierim: 2. Vorsitzender
Ilona Scheffler: Schriftführerin
Prof. Dr. Udo Flesch: Schatzmeister

Die beiden Kassenprüfer der Gesellschaft, Andreas Kluth und Uwe Springborn, wurden ebenfalls wiedergewählt. Dem Beirat der Herzfreunde gehören nach erfolgter Wahl die folgenden Mitglieder an: Peter Badge, Dr. Sabine Bergmann-Pohl, Bernd Bergmann, Isolde Bruss, Dr. Bärbel Fuhrmann, Jürgen Gangl, Martin Kopelke, Walter Müller, Dr. Barbara Nickolaus, Bärbel Pfennig, Dr. Michael Schonack, Joachim Spitzley und Manfred Teubner.

Fester Bestandteil der Mitgliederversammlung ist in jedem Jahr ein Vortrag zu einem Herzfreunde-Förderprojekt. In diesem Jahr berichtete Dr. Timo Nazari-Shafti, Herzchirurgie DHZB, über das Förderprojekt „Das postoperative Delir“. Der Begriff Delir kommt von dem lateinischen Wort „delirare“ und bedeutet übersetzt „aus der Spur geraten“. Bei einem postoperativen Delir kommt es zu einer kognitiven Leistungseinschränkung nach einer Narkose und Operation. Bis zu 70 Prozent aller Patienten nach einer Herzoperation durchlaufen ein Delir. Ziel des Förderprojekts ist es, Risikofaktoren, die ein Delir begünstigen, frühzeitig zu erkennen, Angehörige, Ärzte und Pflegende in Bezug auf den Umgang mit einem Delir sowie für Präventions- und Therapiemaßnahmen zu sensibilisieren und zu schulen.

Der Abend endete mit einem Empfang für alle Teilnehmenden im historischen Treppenhaus des DHZB.

Bildnachweis Titelfoto: DHZB/C. Maier

Kontakt

Gesellschaft der Freunde des Deutschen Herzzentrums Berlin e.V.

Mareike Schüller
Organisations-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030-4593-2045
E-Mail: info@herzfreunde.de

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