Forschungsprojekt "Venengraftversagen auf Ebene der Endothezellen"

Forschungsprojekt "Venengraftversagen auf Ebene der Endothezellen"

Studien zeigen, dass es nach aortokoronaren Bypass-Operationen in 40-50 Prozent der Fälle nach ca. zehn Jahren zu einem Verschluss der Venenbypässe kommt. Dieses sogenannte Venengraftversagen ist eine bekannte und gefürchtete Langzeitkomplikation.

Ein Projektteam aus Mitarbeitern des DHZB und der Charité unter Leitung von Prof. Dr. Dr. med. Maximilian Emmert, Herzchirurg und Wissenschaftler am DHZB und der Charité, untersucht in einem Forschungsprojekt Wege zur Abmilderung und Verhinderung dieser akuten und chronischen Langzeitschäden.

Fördersumme: 30.000 Euro

Bildnachweis: DHZB/C. Maier

 

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